<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Vorstellungsgespräch &#8211; allfield &#8211; SAP Personalberatung und Executive Search</title>
	<atom:link href="https://allfield.de/tag/vorstellungsgespraech/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://allfield.de</link>
	<description>Wir sind Ihr kompetenter Partner beim nächsten Karriereschritt.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Nov 2018 13:19:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://allfield.de/wp-content/uploads/2017/12/allfield-favicon-150x150.png</url>
	<title>Vorstellungsgespräch &#8211; allfield &#8211; SAP Personalberatung und Executive Search</title>
	<link>https://allfield.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Gute Gründe sind gefragt!</title>
		<link>https://allfield.de/gute-gruende-sind-gefragt/</link>
					<comments>https://allfield.de/gute-gruende-sind-gefragt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Elsner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 15:08:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselgründe]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselmotivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://allfield.de/?p=2094</guid>

					<description><![CDATA[»Warum möchten Sie den Job wechseln?« Diese Frage erwartet jeden Bewerber spätestens im persönlichen Gespräch. Die sogenannte Wechselmotivation. Mit der Frage nach den Gründen für einen Wechsel erhoffen sich Personaler und potentielle Vorgesetzte Rückschlüsse auf die Beweggründe, die Motivation und das bisherige Arbeitsverhältnis des Bewerbers. Auch der hochqualifizierteste Bewerber kann sich hier noch aus dem Prozess [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»Warum möchten Sie den Job wechseln?« Diese Frage erwartet jeden Bewerber spätestens im persönlichen Gespräch. Die sogenannte Wechselmotivation. Mit der Frage nach den Gründen für einen Wechsel erhoffen sich Personaler und potentielle Vorgesetzte Rückschlüsse auf die Beweggründe, die Motivation und das bisherige Arbeitsverhältnis des Bewerbers. Auch der hochqualifizierteste Bewerber kann sich hier noch aus dem Prozess katapultieren.</p>
<p><strong>Warum ist die Frage wichtig?</strong></p>
<p>Richtig, die Frage ist nicht neu, jeder kennt sie, aber nicht jeder hat die passende Antwort darauf. In der Frage nach den Wechselgründen steckt die Frage nach Motivation und Zielen. Klarheit über die eigene berufliche Situation ist dabei das &#8222;A und O&#8220; für einen Jobwechsel. Nur wer weiß, welches Umfeld er braucht, worauf er Lust hat und welche Themen ihn reizen, wird nicht nur die Frage nach der Wechselmotivation gut beantworten, sondern auch den richtigen Job beim passenden Unternehmen finden.</p>
<p><strong>Keine Angst vor der Antwort!</strong></p>
<p>Dennoch fürchten viele diese Frage. Was tun, wenn es Mobbing in der Abteilung gibt, man mit dem Chef nicht klar kommt oder betriebsbedingt gekündigt wurde. Verschleiern, lügen oder bei der Wahrheit bleiben? Auch hier gilt, mit Ehrlichkeit kommt man weiter. Nein, dazu gehören nicht der neueste Klatsch und Tratsch oder der berühmte Flurfunk des Noch-Arbeitgebers. Mit Antworten in dieser Form, ist das Vorstellungsgespräch meist schnell beendet. Es gilt nach wie vor, nicht schlecht über den aktuellen oder vergangenen Arbeitgeber reden! Mit positiven und vor allem zukunftsgerichteten Formulierungen – soll heißen, zu beschreiben, was für ein Umfeld man braucht und sucht &#8211; punktet man hingegen.</p>
<p><strong>Gute Gründe sind:</strong></p>
<ol>
<li><strong>Ich möchte mich fachlich/persönlich weiterentwickeln.</strong><br />
Hat man das Limit im aktuellen Job erreicht, können eine neue Position und ein neuer Arbeitgeber Abhilfe schaffen. Es gilt dabei aufzuzeigen, was man von einem Wechsel erwartet, welche Ziele man hat und in wie fern man überzeugt ist, die bei dem neuen Arbeitgeber erreichen zu können.</li>
<li><strong>Ich möchte eine neue Branche kennenlernen.<br />
</strong>Eine neue Branche, kann eine neue Chance sein. Bei Branchenneulingen ist es besonders wichtig, deutlich zu machen, woher das Interesse an der Branche kommt, warum der Wechsel eine persönliche und fachliche Weiterentwicklung ist, und dass man sich den Schritt mit seinen Konsequenzen gut überlegt hat. Keiner möchte einen Branchen- und Jobhopper beschäftigen.</li>
<li><strong>Ich möchte in einem anderen Arbeitsumfeld arbeiten.</strong><br />
Der Begriff Arbeitsumfeld ist sehr vage. Zunächst sollte geklärt sein, was man darunter versteht und was man sucht: ist es die Unternehmensgröße (Konzern, Mittelständler, Start-up), die gelebte Kultur (national geprägt oder international), die Arbeitssituation (Großraumbüro, Homeoffice, etc.) oder ist es die Teamstruktur (virtuelles Team, Vorgesetzter an einem anderen Standort, etc.).</li>
<li><strong>Ich suche eine andere Unternehmenskultur.<br />
</strong>In Zeiten von Übernahmen und Käufen, ist die Unternehmenskultur oftmals einem Wandel unterworfen. Waren die Ziele und Managementvorgaben noch bis vor kurzem aus Deutschland heraus organisiert, kommen sie ab morgen aus dem neuen Mutterkonzern im Ausland. Das können gute Gründe für einen Wechsel sein.</li>
<li><strong>Ich habe Lust auf neue Herausforderungen.</strong><br />
Als Personalberater hört man diesen Satz sehr oft. Die Frage ist, was bedeutet dies? Sind es die tagtäglichen Aufgaben? Sind es die Projekte oder vielleicht neue Technologien? Führungsaufgaben? Genauso kann es vielleicht eine Aufgabe im Ausland sein. Ob und wie die eigenen Vorstellungen mit der neuen Position im Einklang stehen, sollte sehr genau geprüft werden.</li>
<li><strong>Ich möchte mich aus familiären Gründen verändern.<br />
</strong>In der Praxis ist dies einer der häufigsten Gründe. Eine Position mit einem hohen Reiseanteil lässt sich meist schlecht mit der Familiengründung vereinbaren. Auch allein erziehende Mütter oder Väter suchen oftmals einen Arbeitgeber, der z.B. bei Themen wie Gleitzeit oder Homeoffice eine gewissen Flexibilität zeigt. Auch der Ortswechsel, ist ein legitimer Grund, den Arbeitgeber zu wechseln. Offenheit und Transparenz über die private Situation sind fair gegenüber einem potentiellen neuen Arbeitgeber, zu viel Persönliches hingegen ist hinderlich.</li>
<li><strong>Ich möchte keine Führungsverantwortung mehr.<br />
</strong>Dies klingt erst einmal ungewöhlich. Ist doch für viele der Schritt in die disziplinarische Verantwortung ein logischer Schritt auf der Karriereleiter. Erst nach der Beförderung merken einige, dass der Schritt nicht der für sie passende war. Aus unterschiedlichen Gründen &#8211; zu viel Administration, zu viel Verantwortung für den Einzelnen. Das Zurück aus der Führung heraus, ist nicht immer leicht, wird er doch mit Rückschritt gleichgesetzt. Klarheit für sich (soll heißen über die Gründe) und auch Klarheit gegenüber dem neuen Arbeitgeber sind dabei wichtig.</li>
<li><strong>Ich möchte mehr Geld verdienen.<br />
</strong>Diese Aussage ist oftmals verpönt und wird in vielen Karriereratgebern als No-Go gesehen. Warum eigentlich? Letztendlich wird dem Thema Gehalt im HR Interview viel Raum gelassen. Jedem Beteiligten ist zudem klar, dass man sich bei einem Jobwechsel verbessern möchte. Marktgerecht. Es kommt im Gespräch vielmehr darauf an, wie man das Thema adressiert. Zunächst sollte man sich informieren, wie sich das eigene aktuelle Gehalt zum Markt verhält. Mit einem gewachsenen Aufgabenbereich oder dem Zuwachs an Verantwortung ist ein Plus an Gehalt absolut gerechtfertigt. Gewarnt sei davor, das Thema Gehalt als einzigen Wechselgrund zu nennen oder unrealistische Forderungen zu stellen.</li>
</ol>
<p><strong>Was nun? Kündigung durch den Arbeitgeber.</strong></p>
<p>Der Grund für den Jobwechsel kann natürlich auch darauf beruhen, dass man seinen Job verloren hat. Betriebsbedingt oder aus anderen Gründen. Zunächst: keiner kann einen zwingen, die genauen Gründe für den Verlust des Jobs zu nennen. Diplomatische Antworten wie „es hat zwischen mir und dem Unternehmen nicht mehr gepasst“ sind vollkommen ausreichend. Viel wichtiger, man sollte sich selber ehrlich hinterfragen, ob die Kündigungsgründe berechtigt sind und was man beim neuen Arbeitgeber anders machen will. Die „lessons learned“ kann dann wiederum Teil eines Interviews sein.</p>
<p><strong>Zu oft den Arbeitgeber gewechselt.</strong></p>
<p>Arbeitgeber wünschen sich, dass ihre Mitarbeiter lange beim Unternehmen bleiben. Jede Neueinstellung ist teuer und zeitintensiv. Dennoch wissen die meisten Unternehmen, dass die Zeiten von „lifetime-employment“ vorbei sind. Zudem gibt es Branchen – wie die IT/SAP Branche oder die Startup Szene – die mehr Dynamik unterlegen sind als andere. Auch die nachrückenden Generationen haben ein anderes Verständnis für den Verbleib bei einem Arbeitgeber, wird doch agiler und in Projekten gedacht.</p>
<p>Gibt es viele Brüche in einer Biographie, sollten diese gut begründet sein. Viele Jobwechsel unter zwei bis drei Jahren werden meist durch den Personaler angesprochen. Gibt es gute Gründe wie einen M&amp;A, die Streichung der Abteilung oder die Verlagerung ins Ausland, sollte man dies aufführen. Wie beschrieben gibt es aber auch Branchen, die mehr Wechsel zulassen. Hier sollte immer darauf geachtet werden, dass sich ein roter Faden durch den CV zieht.</p>
<p>Wer hingegen oft den Arbeitgeber wechselt und die Gründe dafür immer nur auf der anderen Seite sucht, sollte die eigene Einstellung hinterfragen.</p>
<p><strong>Fazit.</strong></p>
<p>In jedem Interview bewährt es sich, authentisch, ehrlich und professionell zu bleiben. Die positive und zukunftsorientierte Darstellung der Wechselgründe sowie der Motivation sind die ausschlaggebenden Faktoren. Dann klappt es auch mit dem Jobwechsel!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://allfield.de/gute-gruende-sind-gefragt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Markt im Wandel. Wie Sie im Vorstellungsgespräch punkten.</title>
		<link>https://allfield.de/wie-sie-im-vorstellungsgespraech-punkten/</link>
					<comments>https://allfield.de/wie-sie-im-vorstellungsgespraech-punkten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Elsner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 14:25:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://allfield.de/?p=2060</guid>

					<description><![CDATA[Ja, SAP-Experten sind gefragt. Von Beratungshäusern und Industrieunternehmen gleichermaßen. Das wird auch in 2018 so blieben und ein Ende des Trends ist nicht in Sicht. Die Situation bei einem Jobwechsel ist somit komfortabel. Was heißt das aber für die Praxis? Brauche ich meinen Lebenslauf nur noch zu senden und habe den Job? Unternehmen unter Druck. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, SAP-Experten sind gefragt. Von Beratungshäusern und Industrieunternehmen gleichermaßen. Das wird auch in 2018 so blieben und ein Ende des Trends ist nicht in Sicht. Die Situation bei einem Jobwechsel ist somit komfortabel. Was heißt das aber für die Praxis? Brauche ich meinen Lebenslauf nur noch zu senden und habe den Job?</p>
<h2>Unternehmen unter Druck. Ein Freifahrtschein für Bewerber?</h2>
<p>Unternehmen haben es schwer, ihre offenen Positionen insbesondere im SAP/IT Bereich mit den passenden Mitarbeitern zu besetzen. Viele Unternehmen haben bereits dazu gelernt und wissen, dass sie sich als attraktiven Arbeitgeber präsentieren müssen. Heißt das für Bewerber, dass sie nur abzuwarten brauchen? „Nein, meint Ralf Breitenfeldt, Geschäftsführer der allfield, gerade weil die Situation am Markt angespannt ist, legen Unternehmen bei der Auswahl von Fach- und Führungskräften ein besonderes Augenmerk auf die Motivation des Kandidaten. „Window shoppern“ und „Gehaltsmaximierern“, die kein echtes und langfristiges Interesse an der Position und dem Unternehmen haben, soll somit ein Riegel vorgeschoben werden.“ Lag früher im SAP-/IT-Bereich ein starker Fokus auf dem Fachwissen des Kandidaten, werden heute viel stärker die Wechselmotivation, der Cultural und Social Fit in Betracht gezogen. Vor dem Hintergrund von Industrie 4.0 und Digitalisierung sind der kontinuierliche Aufbau der eigenen digitalen Skills mehr als wichtig. Agile Führungsstile und Kommunikationskompetenz sind gefragt.</p>
<h2>Der Traumjob ruft. Das gilt es zu beachten.</h2>
<p>Da ist er. Der offene Job, den man sich schon länger gewünscht hat. Die Parameter, Perspektiven und Anforderungen passen. Die Bewerbung mit oder ohne Personalberater ist schnell verschickt und auch die erste Hürde, das meist kurze und fachliche Telefonat ist genommen. Jetzt steht das persönliche Treffen an und damit auch Stolperfallen. Nach dem Warm Up geht es meist in die beruflichen Stationen und die Fachlichkeit. Gerade bei Positionen im SAP/IT-Bereich werden die Ansprechpartner aus dem Fachbereich sein &#8211; potentielle Vorgesetzte aber auch Teammitglieder &#8211; und nach den Kompetenzen fragen, die sich heutzutage weitaus mehr um Prozesse, Methoden sowie HANA, Cloud, Big Data und Industrie 4.0 drehen.</p>
<p>Aufgaben, Rollen und Projekte (insbesondere im Beratungsumfeld) die in der Vergangenheit gemeistert wurden, werden durchleuchtet. Gute Vorbereitung ist dabei das Wichtigste. Das Gespräch sollte halten, was im Lebenslauf versprochen wurde. D.h. bei der Wahrheit bleiben und lieber ehrlich zugeben, wenn man technische Wissenslücken hat.</p>
<p>Im weiteren Verlauf stehen die offene Position, die damit verbundene Rolle und das Unternehmen im Fokus. Hier ist Platz für eigene Fragen. Dies zeigt zum einen Interesse, zum anderen ist es wichtig, Missverständnissen zwischen Bewerber und Unternehmen vorzubeugen. Welche Aufgaben und Tätigkeiten kommen im Alltag auf mich zu?</p>
<p>Wenn HR beim ersten Interview bereits involviert ist, werden Fragen zur Persönlichkeit, Teamfähigkeit, Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit folgen. Bei Führungspositionen wird genau geprüft, ob man einem Bewerber die Führung eines bestehenden Teams zutraut.</p>
<p>Hier gilt, authentisch bleiben. Und, keine Behauptungen in den Raum stellen, die nicht belegbar sind.</p>
<h2>Oftmals unterschätzt. Der zweite Termin.</h2>
<p>Ja, der Markt ist gut. Dennoch gibt es für eine offene Position meist mehrere Bewerber. Manch ein Kandidat hat sich schon siegesgewiss auf der Zielgeraden gesehen und musste feststellen, dass er im finalen Interview im Hintertreffen war. Zwei, drei oder auch vier persönliche Termine sind je nach Position normal. Gerade bei Führungspositionen sind es oftmals Management-Entscheidungen, bei der alle der Entscheidung für oder gegen einen Bewerber zustimmen müssen. Bewerber sollten dies auch als Chance sehen, alle am Prozess Beteiligten kennen zu lernen und sich selber die Frage zu stellen, ist dies der richtige Schritt für mich?</p>
<p>Beim zweiten Termin heißt es nun noch mal volle Konzentration. Unternehmen wollen hören, ob sich der Bewerber intensiv mit der Position, dem Unternehmen und den im ersten Gespräch erfahrenen Informationen auseinandergesetzt hat. Hier ist auch für beide Seiten noch einmal viel Raum, um offene, inhaltliche Fragen zu klären. War die Aufregung im ersten Termin groß, ist jetzt der Zeitpunkt, um persönlich zu punkten.</p>
<p>Das zweite Interview dient auch dazu, um mit dem Bewerber detailliert über die Gehaltswünsche zu sprechen. Wenngleich wir einen Kandidatenmarkt haben, sollte man nicht zu hoch pokern. Man kann sich schnell aus dem Rennen kegeln mit überzogenen Forderungen. Unternehmen legen meist die Skills, Studium, Berufserfahrungen sowie Verantwortung zugrunde und bringen dies in Abgleich mit den bestehenden Gehaltsbändern im Unternehmen.</p>
<p>&#8222;Bewerbungsgespräche werden immer mehr zu Dialogen. Bewerber sollten diese Chance ergreifen und Ihr echtes Interesse deutlich zeigen. Fragen nach Weiterbildungen, Training oder sozialen Leistungen gehören im Interview dazu und sollten nicht unbeantwortet bleiben,&#8220; rät Breitenfeldt.</p>
<p>Sind die letzten Hürden genommen und alle Fragen positiv beantwortet, steht einem Vertragsangebot und einem neuen Job nichts im Wege.</p>
<hr />
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #808080;">Tipps &amp; Trick</span></h1>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #808080;">&gt;&gt; Vor der Bewerbung&#8230;</span></strong></p>
<p><span style="color: #808080;">Reflektieren Sie Ihre Lebenssituation. Diskutieren Sie mit Ihrem Ehe-/Lebenspartner, was es für Sie bedeutet, wenn die Position angenommen wird. Welche Konsequenzen hätte dieser Schritt für Sie, Ihre Karriere und Ihre Familie?</span></p>
<p><strong><span style="color: #808080;">&gt;&gt; Vor dem ersten Interview&#8230;</span></strong></p>
<p><span style="color: #808080;">Unterschätzen Sie diesen Punkt nicht. Sammeln Sie aktuelle Informationen über das Unternehmen, die Abteilung und Ihre Gesprächspartner über die Homepage, die Karriereseite und die Social Media Kanäle. Gut eignet sich auch Youtube. Ist die Bewerbung über einen Personalberater erfolgt, wird Ihnen dieser viele Insights liefern können.</span></p>
<p><strong><span style="color: #808080;">&gt;&gt; Für das Interview&#8230;</span></strong></p>
<p><span style="color: #808080;">Der erste Eindruck zählt. Seien Sie pünktlich und dem Anlass entsprechend gekleidet. Die vollständigen Unterlagen (incl. aller Zeugnisse, Zertifikate) sowie ein Notizblock für eigene Anmerkungen sollten parat sein.</span></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>&gt;&gt; Im Interview&#8230;</strong></span></p>
<p><span style="color: #808080;">Senden Sie eine positive Körpersprache aus, halten Sie Blickkontakt und sprechen Sie klar und deutlich. Ihre Selbstpräsentation und die beruflichen Stationen sollten Sie flüssig vortragen können. Lassen Sie Ihrem Gesprächspartner den Raum für Zwischenfragen. </span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://allfield.de/wie-sie-im-vorstellungsgespraech-punkten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
